Jung-Schützengilde  Nieheimer Stadtwappen

Jung-Schützenfest 2018

Nachdem einige Zeit nach dem Schützenfest ins Land gegangen ist, lässt sich nun ein erster Rückblick auf das vergangene Fest werfen und es lässt sich resümieren, warum die Feste der Jung-Schützengilde alle drei Jahre ein absolutes Highlight für die vielen jungen Leute und Gäste sind, die sich den Traditionen, dem Feiern und dem Schützenwesen in unserer schönen Heimatstadt verbunden fühlen.

Bei strahlenden Sonnenschein standen die Zeichen bereits zu Beginn des Wochenendes bestens für ein gelungenes Stadtschützenfest, sodass sich Samstagnachmittag eine stolze und mannstarke Ehrenformation eingefunden hatte, um den traditionellen Abendgruß, der an den Vorstand der Jung-Schützengilde und das bezaubernde Königspaar Thomas Lauinger und Miriam Stiewe gerichtet ist, zu überbringen. Nachdem die unterschiedlichen Stationen zu Fuß und sogar per Bus abgearbeitet und die Schützen mit Musik und größter Motivation durch die Stadt gezogen waren, führte der erste Rottmeister Reinhard Wand mit dem traditionellen Zapfenstreich erfolgreich einen ersten, unter vielen, Höhepunkt des Schützenfestes durch. Anschließend konnten die Schützen und die zahlreich erschienenen Besucher, erstmals in der Geschichte der Jung-Schützengilde, im und vor dem geschmückten Festzelt feiern, das durch den Festwirt Elmar Meilenbrock errichtet und erfolgreich bewirtet wurde. Bei Partymusik und kühlem Bier zeigten die Jungschützen und Nieheimer bis spät in die Nacht, dass nirgendwo sonst so ausdauernd und fröhlich gefeiert wird, wie auf dem Jung-Schützenfest in Nieheim.

Vorschau auf Schützenfestsamstag

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Alle Bilder vom Jung-Schützenfest 2018


Am Sonntag, nachdem sich die Schützen von der ersten Feiereinlage erholt hatten, traten die Schützen vor dem Rathaus an, um den stolzen Jungschützenkönig Thomas und die bezaubernde Königin Miriam, mitsamt ihrer nicht minder bezaubernden Hofdamen Helena Peine und Franziska Ulrich, zur Parade über die Marktstraße abzuholen. In der Lehmkuhle traten die zahlreich vertretenden Gastvereine, Fahnenabordnungen und Königspaare der Nieheimer Ortschaften und Vereine, sowie die erschienenen Ehrengäste, in die Marschformation ein. Nach einer gelungenen Rede des ersten Oberst Tobias Drewes und des Bürgermeisters Rainer Vidal, präsentierten sich die Vereine bei dem feierlichen und einzigartigen Parademarsch den vielen Zuschauern und grüßten bei einer voll besetzten Marktstraße alle Nieheimer Königspaare. Anschließend wurde zum Festzelt marschiert, wo die Gastvereine, Schützen und Besucher viele fröhliche Stunden bei stimmungsvoller Musik verbrachten und mit erneut ausgezeichneter Kondition bis in die späten Abendstunden feierten, tanzten und einfach das Leben genossen.

Vorschau auf Schützenfestsonntag

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Alle Bilder vom Jung-Schützenfest 2018


Schon am frühen Montagmorgen war der letzte Tag des Jung-Schützenfestes angebrochen, aber es standen den Schützen und Gäste noch viele Highlights und feierliche Stunden bevor. Begonnen hatte der Tag mit einem ökumenischen Gottesdienst, durchgeführt von dem evangelischen Pastor Tim Wendorff und dem katholischen Pastor Jürgen Bischoff, die die Schützen zur Gemeinschaft und zu Zusammenhalt mahnten und Gottes Segen für die Schützen und unsere Heimatstadt spendeten und ein sehr positives Feedback von allen Teilnehmern des Gottesdienstes erhielten. Anschließend folgte der Marsch in andächtiger Stimmung zum Nieheimer Friedhof, um das neue Ehrenmal für die gefallenen Nieheimer aus den beiden Weltkriegen offiziell einzuweihen. Das Ehrenmal war von der Nieheimer Reservistenkameradschaft und der Jung-Schützengilde restauriert und neu angeordnet worden, um den Gefallenen ein würdiges Andenken und ein Mahnmal für die künftigen Generationen zu bieten. Nachdem Frank Fröhling für die Reservisten und Generalleutnant Dr. Ansgar Rieks für die deutsche Bundeswehr, eindringliche und dem Anlass angemessene Worte an die Schützen und die Nieheimer gerichtet hatten, wurde das Ehrenmal gesegnet und offiziell eingeweiht. Sobald der Morgengruß an die Geistlichen und die Politiker der Stadt überbracht war, galt es zum letzten Mal zum Festzelt zu marschieren, um das traditionelle Schützenfrühstuck zu eröffnen. Im prallgefüllten und bis auf den letzten Platz besetzten Festzelt, konnten die Gäste bei Essen und Getränken, die von den Müttern der Vereinsmitglieder in sorgfältiger Arbeit zubereitet und angerichtet worden waren, zusammen feiern und sich für den weiteren Tag stärken. Bei ausgezeichneter Stimmung und einem Zelt voller strahlender Gesichter wurden viele weitere gemütliche und schöne Stunden in trauter Gemeinschaft verbracht. Nachdem die Jungschützen nachmittags zu den Rottmeistern ausmarschiert waren, um sich erneut für den weiteren Abend zu kräftigen, wurde Abends im Zelt ein letztes Mal weitergefeiert und die gemeinsame Zeit ausgekostet.

Vorschau auf Schützenfestmontag

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Schon war das Stadtschützenfest, das sich mit Fug und Recht als absoluter Erfolg bezeichnen lässt und dank der mühsamen Organisation alle Gäste begeisterte und alle Zweifler umstimmen konnte, wie im Flug vergangen, aber es bleiben lustige Geschichten, schöne Erinnerungen und ein gestärkter Zusammenhalt unter den jungen Nieheimern und allen die zusammen mit unserer Jung-Schützengilde gefeiert haben.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Schützen, Helfern, Unterstützern, Gästen, Musiken, der Bewirtung und allen die der Jung-Schützengilde unter die Arme gegriffen und das Stadtschützenfest ermöglicht haben.


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